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Warum bin ich Ordnungscoach geworden?


Warum bin ich Ordnungscoach geworden?

Wie, mit wem und womit möchte ich mein Leben verbringen? Was bleibt, wenn alles Überflüssige geht? Diese Fragen waren der Anfang.

Sie tauchten auf, inmitten von zu vielen Dingen, zu vielen Terminen, zu viel Konsum. Ich fühlte mich eher erdrückt als erfüllt. Meine Wohnung war voll, mein Kopf noch voller. Und trotzdem glaubte ich, noch mehr besitzen zu müssen.

 

Dann begann ich aufzuräumen.

Was in meiner Wohnung begann, übertragte sich nach und nach in mein Inneres.

 

Ich beschäftigte mich mit der Methode von Marie Kondo, tauchte ein in die Welt von Ordnungskonzepten und entdeckte dabei etwas, das mich tief berührte:

Moderater Minimalismus.

Nicht als Dogma.

Nicht als radikaler Verzicht.

Sondern als Einladung, mich zu fragen:

Was brauche ich wirklich? Was macht mich glücklich?

Denn weniger ist nicht Mangel, sondern Möglichkeit.

 

Ich spürte, wie sich mein Zuhause veränderte – und mit ihm meine Gespräche, meine Beziehungen, meine Haltung zum Leben.

Ich steckte andere an, ganz automatisch.

Denn das Bedürfnis, in einer lauten Welt zur Ruhe zu kommen, ist weit verbreitet und sieht dennoch für jede Person anders aus.

 

«Minimalismus ist ein Raum, in dem du dich selbst wieder hörst.“

 

So entstand Espacely – zusammengesetzt aus «Essenz» + «Space»

Raum schaffen für das Wesentliche. Für Wandel. Für dich.

Heute begleite ich Menschen dabei, ihr eigenes Gleichgewicht zu finden –

zwischen Klarheit und Kreativität, zwischen Struktur und Freiheit.

 

Wie dieser Raum aussehen soll, bestimmst du. Ich helfe dir dabei, deinen ganz individuellen Raum zu gestalten.

 

Espacely ist mein Beitrag zu einer Welt,

in der bewusster Konsum und individuelle Freiheit zusammenfinden.

Eine Welt, in der du dein Leben gestalten darfst –

leicht, lebendig und ganz bei dir.

 
 
 

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